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Störherde

Am Ohr kann durch eine Störherddiagnostik festgestellt werden, welche Organe des Körpers (in der Zahnheilkunde: Zähne, Kiefergelenke, etc.) bei unklaren Schmerzen betroffen sind. Außerdem kann man so weitere Störungen im Körper ausfindig machen, die einen Heilungsprozess verzögern oder gar verhindern. Dies sind die so genannten Störherde, die auf den ersten Blick mit dem eigentlichen Krankheitsgeschehen gar nichts zu tun haben oder nicht bemerkt werden.


Allerdings wirken diese Störherde zum Teil so negativ auf den Körper, dass er eher bereit ist krank zu werden, bzw. auf eine bestehende Krankheit und Therapie nicht richtig reagieren kann. Störherde können z.B. sein: Zähne, entzündliche Zahnfleischtaschen, Parodontien, Belastungen des Körpers mit Umweltgiften (z.B. Quecksilber, Palladium, Formaldehyd, etc.), Kiefergelenksprobleme, chronisch entzündete Nasennebenhöhlen und Mandel.


Durch die Untersuchung der Ohrreflexzonen ist es möglich, Störherde zu diagnostizieren. Ohne die Mitbehandlung von Störherden ist eine erfolgreiche und langfristige Heilung nicht möglich.